Photo © Ela Mergels

„Minas“ kommt aus dem Lunfardo (der „Tangosprache“) und heißt „Frauen“. 

Wie so oft im argentinischen Tango dreht es sich auch bei Tango de Minas um das Lieben, Verlassen, Wiederfinden und Vermissen - und darum, mit und durch diese Musik Freude zu entwickeln.


Tango de Minas spielen traditionelle und neu arrangierte Tangos aus über 100 Jahren Tangogeschichte, in der auch der finnische und türkische Tango zu Wort kommt. 

Die Auswahl der Stücke ist den Musikerinnen eine Herzensangelegenheit, es geht ihnen um die jeweilige Geschichte, die der Tango erzählt – mit und ohne Worte. 

Das Frauenquintett überrascht mit ungewöhnlicher Besetzung - Gesang, Saxophon, Cello, Klavier und Schlagzeug - und überzeugt jedes Publikum mit Kreativität und Spielfreude. 



Ursula Cuesta (Gesang) 

Johanna Stein (Cello)

Dorrit Bauerecker (Klavier)

Katharina Stashik (Saxofon) 

Gaby Jüttner (Schlagzeug)


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